Futtermittel für Hunde

15 Januar 2018
 Kategorien: Haustierbedarf & Zubehör, Blog

Teilen  

Das richtige Futtermittel für Hunde muss ausgewogen und an die Bedürfnisse der Tiere angepasst sein. Das ist sowohl für die Gesundheit als auch für das Wohlbefinden wichtig. Der Hund ist genauso wie der Mensch oder der Wolf ein Allesfresser. Wölfe, die direkten Vorfahren unseres Hundes, fressen nicht nur das Fleisch der erlegten Beute sondern auch deren Innereien, den Mageninhalt aber auch die Därme. Zusätzlich frisst der Wolf in der freien Natur auch Wurzeln und Gräser.

Sowohl für den Wolf, als auch für den Hund, gilt daher: Gutes Futter ist die Basis für die Gesundheit und ein langes Leben. Schlechte Ernährung kann beim Hund zu Krankheiten führen. 

Wie viel Futter braucht ein Hund?

Der Futterbedarf, sprich der Energiebedarf, richtet sich nach der Lebenssituation in der sich das Tier befindet. Es macht einen Unterschied, ob der Hund im Freien oder in einer Wohnung gehalten wird. Es ist nicht egal, ob der Hund sportlich aktiv oder ruhig und beschaulich ist. Auf allen Verpackungen finden sich Mengenangaben, die sich meist nach dem Gewicht des Hundes richten. Diese Angaben gehen in der Regel von einem normalgewichtigen Tier mit durchschnittlichen Aktivitäten aus. Hat der Hund Über- oder Untergewicht bzw. ist er sehr aktiv oder nicht, müssen diese Angaben angepasst werden, damit die Futtermenge stimmt. 

Trocken- bzw. Nassfutter?

Es ist nicht so entscheidend, ob sie dem Hund Trocken- oder Nassfutter geben. Wichtig ist, dass es sich bei dem Futtermittel für Hunde um sogenannte "Alleinfuttermittel" handelt, zum Beispiel von der Zoo Muser GmbH. Das bedeutet, dass Futter enthält grundsätzlich alle Nährstoffe die dieser braucht. Besonders wichtig dabei ist, dass das Futter dem Bedarf des Tieres entspricht. Handelt es sich um einen Welpen bzw. um einen jungen Hund, ist das entsprechende Futter zu wählen. Das gleiche gilt für ausgewachsene bzw. alte Hunde. Der Energiebedarf ist in den verschiedenen Lebensphasen sehr unterschiedlich. Hunde lieben die Abwechslung. Um diese dem Tier anzubieten, ist eine gemischte Fütterung aus Trocken- und Nassfutter eine gute Alternative. Das Nassfutter hat den Vorteil, dass der Flüssigkeitsbedarf des Hundes schnell gedeckt wird. 

Wie wird das Futter richtig gelagert?

Trockenfutter sollte immer in einem gut verschließbaren, luftdichten Gefäß aufbewahrt werden, um die Aromastoffe und die richtige Konsistenz zu erhalten. Nassfutter, das nicht zur Gänze verbraucht wurde, muss in den Kühlschrank und sollte innerhalb der nächsten zwei Tage verbraucht werden. Ganz wichtig ist es, das Futter ca. zwei Stunden vor der Fütterung aus dem Kühlschrank zu nehmen. 

Wie viele Leckerlis verträgt der Hund?

Damit der Hund nicht übergewichtig wird, sollten die Leckerlis nicht zu großzügig gegeben werden. Die Liebe geht beim Hund nicht durch den Magen. Eine ausgiebige Streicheleinheit und ausreichendes Lob können Leckerlis sehr gut ersetzen.